Rapp-Auktion 2014

Rapp-Auktion 2014 von Peter Rapp AG

Von: Peter Rapp AG  11.03.2015
Keywords: Briefmarken, Auktionen, Medaillen

12.2 Millionen Schweizer Franken für seltene Briefmarken und Münzen Edle Metalle + edle Marken = edle Auktion: Diese schlichte Gleichung versteht sich nicht von selbst, und sie geht auch nicht immer auf. Ohne Zweifel in beeindruckender Weise und in mehrfacher Hinsicht aufgegangen ist sie aber bei der Internationalen Rapp-Auktion 2014, die vom 25. bis 27. November in Wil, Schweiz stattfand. Die Briefmarken- und Münzenauktion des Auktionshauses Rapp in Wil (Schweiz) schloss am späten Donnerstagabend, 27. November 2014, mit einem Gesamtumsatz von 12,2 Millionen Schweizer Franken*. Trotz oder gerade wegen wirtschaftspolitischer Unsicherheiten wurden die Erwartungen bei Weitem übertroffen. Das Auktionsergebnis widerspiegle den Nischenanlagemarkt für Briefmarken und Münzen, sagt Marianne Rapp Ohmann, Geschäftsführerin des Auktionshauses Rapp: «Die Nachfrage ist gross, aber das Angebot kann nicht mithalten. Immer mehr Sammler und Investoren entdecken in diesen Zeiten von Wirtschafts- und Währungskrisen wertvolle Sachgüter als Anlagealternativen.» Briefmarken für mehr als 8 Millionen Nachdem am ersten Versteigerungstag ausschliesslich Münzen und Medaillen unter den Hammer kamen, wurden an den beiden folgenden Auktionstagen Briefmarken ausgerufen. Die Münzauktion brachte einen Umsatz von knapp 4 Millionen Schweizer Franken*. Die Erlöse bei den Briefmarken stiegen auf mehr als 8 Millionen Schweizer Franken*. Höhepunkte bei den Münzen war die mehrstündige Versteigerung der Sammlung «Rheingold» mit rund 2500 Goldmünzen, die alleine 1,6 Millionen Franken* wert war – laut Rapp Ohmann «ein Glücksfall für die Numismatik». Teils schwindelerregende Preise wurden für mehrere bedeutende Briefmarken-Raritäten der Sowjetunion aus dem Zeitraum 1921 bis 1983 geboten; insgesamt wurde dafür erwartungsgemäss hoch für fast 150‘000 Franken* geboten. Eine Sammlung mit Marken und Briefen aus aller Welt überraschte gegen Schluss der Auktion mit einem Verkaufspreis von über 140'000 Schweizer Franken*. Das teuerste Einzelstück der Auktion war ein Paar der Schweizer Kultmarke «Basler Taube», das für 109‘800 Schweizer Franken* gehandelt wurde. Als Weltrekord geht der Preis von 103‘700 Schweizer Franken* für einen Brief mit einer «Basler Taube» in die Geschichte ein. Globalität nimmt zu Der Markt für Briefmarken und Münzen als Sammel- und Investitionsgüter werde je länger desto globaler, sagte Rapp Ohmann. Dies habe sich daran gezeigt, dass sich dieses Jahr Amerikaner, Russen, Chinesen, aber auch Europäer regelrechte «interkontinentale Bietergefechte» geliefert hätten. Etliche Investoren hätten alleine an dieser Auktion hohe sechsstellige Beträge investiert. Service der Extraklasse Erwähnung verdient nicht zuletzt die aussergewöhnliche Gastfreundschaft des gesamten Rapp-Teams, die Qualität der vielfältigen zusätzlichen Dienstleistungen vom Limousinen-Service über die ganztägige Gourmetverpflegung und die Organisation externer Events bis zur Hotelreservierung. Schon dafür lohnt sich der Weg nach Wil. *Zuschlagspreis plus Aufgeld ohne Mehrwertsteuer

Keywords: Auktionen, Auktionshaus, Briefmarken, Briefmarkenauktion, Medaillen, Münzauktion, Münzen,

Weitere Beispiele aus dem Produkt-Portfolio von Peter Rapp AG

Weltrekord für Basler-Taube Brief von Peter Rapp AG Vorschau
11.03.2015

Weltrekord für Basler-Taube Brief

Ein Brief mit einer einzelnen «Basler Taube» erzielte an der Rapp-Auktion 2014 einen neuen Weltrekordpreis von 103'700 Schweizer Franken.


Rapp-Auktion 2011 von Peter Rapp AG Vorschau
20.03.2012

Rapp-Auktion 2011

Hervorragende Stimmung, ein brechend voller Auktionssaal und aussergewöhnliche Zuschlagspreise: Vom 21. bis 25. November 2011 wurde das schweizerische Wil wieder